Berge faszinieren. Wir möchten auf ihren Gipfeln stehen, die atemberaubende Aussicht genießen, die Stille, die Natur, im Winter auch die Abfahrt auf den Pisten. Und dabei möchten wir schnell, komfortabel und sicher hinauf gelangen. Im Einklang mit der Natur und nach dem aktuellen Stand der Technik.
Dafür stehen die 120 Mitgliedsunternehmen, die seit 1955 im Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte zusammengeschlossen sind.
Wann und wo entstand die erste Seilbahn, wie viele Hektar umfassen deutsche Skigebiete und welchen Beitrag zum Umweltschutz leisten die heimischen Bergbahnen? Auf diese und weitere Fragen gibt eine neu aufgelegte Broschüre Antworten.
Auf 20 Seiten informiert das Heft unter dem Titel „Nur Fliegen ist höher“ über Zahlen, Daten und Fakten einer Branche, die in zahlreichen Tourismusregionen sprichwörtlich eine tragende Rolle spielt. Darum wurde auch dem Thema Wertschöpfung ein eigener Abschnitt eingeräumt. Denn was viele nicht wissen: Seilbahnen lösen vor Ort eine umfangreiche Wertschöpfungskette aus und sind für viele Besucher das Hauptmotiv bei der Wahl ihres Urlaubsziels.
Die Branche zählt in Deutschland 162 Seil- und vier Zahnradbahnen, wobei knapp zwei Drittel im Alpenraum zu Hause sind. Pro Jahr befördern die Betriebe durchschnittlich sieben Millionen Gäste und setzen rund 80 Mio. Euro um.
Die Broschüre ist kostenlos und auf Anfrage beim Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte (VDS) zu beziehen:
vds@seilbahnen.de