Inklusives Bergerlebnis

Kostenlose Seilbahnfahrten am 03. Mai 2026 für Menschen mit Behinderung: Unter dem Motto Bergerlebnis für alle beteiligen sich auch in diesem Jahr wieder zahlreiche deutsche Seilbahnbetriebe am Aktionstag für Menschen mit Behinderung. Am Sonntag, den 03. Mai 2026, erhalten Gäste mit einer im Ausweis eingetragenen Behinderung ab 60 % im Rahmen des Aktionstages eine kostenfreie Berg- und Talfahrt bei teilnehmenden VDS-Mitgliedsunternehmen. Ebenfalls kostenlos ist die Mitfahrt für eine im Ausweis eingetragene Begleitperson.

“Unser Ziel ist es, Barrieren im Tourismus – wo technisch umsetzbar – abzubauen und Menschen mit Behinderung echte Teilhabe am Natur- und Freizeiterlebnis Berg zu ermöglichen. Viele unserer Mitgliedsunternehmen engagieren sich bereits ganzjährig mit speziellen Angeboten – der Aktionstag ist dabei ein besonderer Höhepunkt, an dem wir sichtbar machen: Seilbahnen machen Bergträume möglich”, so Birgit Priesnitz, Geschäftsführerin Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e.V. (VDS).

Eine Übersicht der am Aktionstag beteiligten Seilbahnen finden Interessierte unter Bergerlebnis für alle. Da nicht alle teilnehmenden Seilbahnunternehmen komplett barrierefrei sind, ist es sinnvoll, sich vor dem Besuch auf den jeweiligen Websites der Unternehmen über Details und die Gegebenheiten vor Ort zu informieren.

Bildinfo: Archivbild/© Bergener Hochfelln-Seilbahnen GmbH & Co. KG

Wintersaison 2025/2026

Deutsche Seilbahnbranche zieht positive Bilanz: Mit einem frühen Wintereinbruch, reichlich Naturschnee und kalten Temperaturen starteten viele deutsche Skigebiete bereits Ende November in die Saison und profitierten von guten Bedingungen für die technische Beschneiung. Diese leistete erneut – insbesondere bei zunehmend wechselnden Witterungsverläufen – einen wichtigen Beitrag zur konstant hohen Pistenqualität und unterstreicht ihre zentrale Rolle für ein verlässliches Wintersportangebot. Investitionen und Neuerungen wie beispielsweise die neue Kreuzwankl-Sesselbahn im Skigebiet Garmisch-Classic wurden von den Gästen sehr gut angenommen.

In wärmeren Phasen – insbesondere rund um Weihnachten – zeigten sich die deutschen Seilbahnunternehmen erneut flexibel und anpassungsfähig: Neben dem klassischen Skibetrieb erfreuten sich Alternativangebote wie Rodeln und Winterwandern großer Beliebtheit. Auch Ganzjahresangebote, wie beispielsweise der Silberberg-Coaster in Bodenmais, sorgten für eine große Nachfrage.

Nach einer wechselhaften Phase in den Faschingsferien brachte eine anschließende Kälteperiode mit viel Sonnenschein erneut ideale Wintersportbedingungen. Insgesamt zieht die Branche eine positive Bilanz und bestätigt die hohe Attraktivität wohnortnaher Wintererlebnisse. Einige Skigebiete haben aufgrund der guten Bedingungen ihre Saison sogar über Ostern hinaus verlängert. Abgerundet wird die diesjährige Wintersaison durch ideale Bedingungen für das Frühlingsskifahren in den hochalpinen Skigebieten auf der Zugspitze und am Nebelhorn, wo der Skibetrieb noch bis einschließlich 3. Mai 2026 läuft.

„Wir freuen uns, dass viele unserer Seilbahnunternehmen, gerade auch in den Mittelgebirgen, in dieser Wintersaison eine positive Bilanz ziehen konnten. Besonders positiv ist außerdem, dass das Interesse an Skifahren und Snowboarden mit kurzer Anreise ungebrochen hoch bleibt. Gleichzeitig zeigt sich, wie wichtig die Anpassungsfähigkeit unserer Branche ist: Mit einem breiten Angebot – vom klassischen Skibetrieb bis hin zu attraktiven Wintersportalternativen konnten wir auch in wärmeren Phasen viele Gäste begeistern.“, so Birgit Priesnitz, Geschäftsführerin Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplife e.V..

Fotocredit: © ErlebnisBocksBerg Hahnenklee GmbH & Co.KG

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Erste Skigebiete in Deutschland geöffnet

Aufgrund der hervorragenden Bedingungen des Neuschnees und der Kältewelle eröffnete der Familienberg Söllereck in Oberstdorf schon am 23.11.2025 die Skisaison. Die Zugspitze folgt am 28.11.2025. Im Allgäu startet die Fellhornbahn am 05.12. in die Saison. Die Bergbahnen Sudelfeld und die Wendelsteinbahn eröffnen am 12. Dezember, einen Tag später ist der Start im Skigebiet Willingen geplant.
Die anderen Unternehmen folgen je nach Wetter- und Schneelage bis Mitte Dezember.
Viele Skigebiete sind umweltfreundlich mit dem ÖPNV zu erreichen und bieten preiswerte Familientickets und Kinderermäßigungen.

„Wir freuen uns über den frühen Saisonstart bei schönem Wetter und wünschen Seilbahnbetreibern und Gästen einen schneereichen und sicheren Winter in unseren Bergen“, so Birgit Priesnitz, Geschäftsführerin des Verbandes Deutscher Seilbahnen (VDS).

 

 

 

 

 

VDS-Statement zur Petition der CIPRA, 26.09.2022

In der Petition der CIPRA an den Landtag zur ökologischen Neuausrichtung der bayerischen Seilbahnförderrichtlinie wird eine nichtausreichende Berücksichtigung wirtschaftlicher und ökologischer Belange der bestehenden Förderrichtlinie beklagt.

Tatsächlich sind Genehmigungsverfahren für den Bau und Betrieb von Seilbahnen und Beschneiungsanlagen dezidiert und sehr strikt geregelt. Der Naturschutz spielt dabei eine maßgebliche Rolle.

Die Forderung der Berücksichtigung von Nachhaltigkeit bei geförderten Vorhaben beschränkt sich nur auf den Bereich der ökologischen Nachhaltigkeit (hier sind die deutschen Seilbahnen bereits sehr gut aufgestellt, https://www.seilbahnen.de/nachhaltigkeit/)

Nachhaltigkeit besteht jedoch aus den Säulen  Ökologie – Ökonomie – Soziales. Seilbahnen leisten insbesondere in strukturschwachen Gebieten einen wichtigen Beitrag für sichere Arbeitsplätze und haben darüber hinaus eine hohe wirtschaftliche Bedeutung für die gesamte Region: 1 Arbeitsplatz bei der Seilbahn schafft bzw. sichert 5,1 Arbeitsplätze in der Region (Quelle: Grundlagenuntersuchung des DWIF e.V., 2015, derzeit in Aktualisierung).

 

Die Unternehmen der Seilbahnbranche sind durchaus in der Lage, die wirtschaftlichen Belange bzw. das ökonomische Risiko ihrer Entscheidungen zu bewerten, denn sie tragen das unternehmerische Risiko und die Verantwortung für ihre Mitarbeiter.

 

Darüber hinaus befürchtet der BUND, dass die mit Seilbahnerneuerungen möglicherweise einhergehenden Kapazitätssteigerungen zu Überbelastungen sensibler Gebiete bzw. zum Verkehrskollaps führen könnten.

Kapazitätserhöhungen dienen faktisch dem Komfort und dazu, Wartezeiten der Gäste zu reduzieren. Der thematisierte Verkehrskollaps und die fehlende Besucherlenkung durch die Infrastruktur der Seilbahnen wurden im Gegenteil während der Coronabeschränkungen in den deutschen Alpen zur Realität, vor allem zu Zeiten, in denen die Seilbahnen im Lockdown waren. Gerade hier wurde deutlich, wie wichtig die Lenkungsfunktion der Seilbahnen ist – gerade eben um sensible Gebiete zu schützen. Dies und die Tatsache, dass die Anreise im Tourismus die höchste CO2-Belastung verursacht, macht es auch aus Umweltschutzgründen zwingend erforderlich, attraktive Erholungs- und Freizeitangebote im näheren Umfeld der Ballungsräume zu schaffen.

 

Die Förderung von Beschneiungsanlagen ist ein weiterer zentraler Kritikpunkt der CIPRA.

Fakt ist: weniger als 1% der bayerischen Alpenfläche wird in der Wintersaison als Pistenflächen genutzt, davon werden nur rund 25% beschneit.

Zudem liegen 50% des Gästeaufkommens in den Sommermonaten, d.h., die bayerischen Seilbahnen sind überwiegend kleine und mittelständische Ganzjahresbetriebe, die mit ihren Angeboten auf Familien ausgerichtet sind.

 

Kritisiert wird von den NaturFreunden Deutschlands „der in der Seilbahnförderungsrichtlinie genannte Zweck, wonach es vor allem um kleine Skigebiete in Bayern geht“ als „völlig aus der Zeit gefallen“. Es sind jedoch eben diese kleinen Skigebiete, die im Gegensatz zu einem überdimensionierten Skitourismus die qualitative Weiterentwicklung, die der BUND Naturschutz fordert, ermöglichen.

Das geforderte „qualifizierte öffentliche Interesse“ als Voraussetzung für die Förderung von Modernisierungsmaßnahmen ist bei Betrachtung der Wertschöpfung von Seilbahnen für die Region (siehe oben, „Nachhaltigkeit“) mehr als gegeben.

 

Der Verein zum Schutz der Bergwelt fürchtet eine „Eventisierung der Berge“.

„Erlebniseinrichtungen“ am Berg befassen sich in Bayern überwiegend mit Naturerlebnis, Almwirtschaft, Flora/Fauna etc..  Es erschließt sich nicht, warum darauf verzichtet werden sollte.

 

Angesichts der aktuellen ökonomischen und ökologischen Herausforderungen, vor denen Behörden, Tourismusbetriebe und eine Bevölkerung mit einem hohen Bedürfnis nach Freizeitgestaltung in der Natur stehen, begrüßen die deutschen Seilbahnen jederzeit einen konstruktiven Dialog, der auf Fakten und belastbaren Zahlen beruht. Polemik ist dem Gewicht dieser Herausforderungen gegenüber weder angemessen noch zielführend.

 

Auskunft:
Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e. V. (VDS),
Untere Bahnhofstr. 29a, 82110 Germering
Tel. 089/ 125038-690, Email: info@seilbahnen.de, www.seilbahnen.de

Revision – Frühjahr 2022

Seilbahnen gehören in Deutschland zu den sichersten Verkehrsmitteln.

Die Anlagen der deutschen Seilbahnen werden jährlich zwei Hauptuntersuchungen unterzogen. Einmal durch den Betriebsleiter und ein zweites Mal durch einen externen anerkannten Sachverständigen. Bei diesen Revisionen wird die gesamte Seilbahnanlage mit Seilen und Bremsen auf Herz und Nieren kontrolliert. Diese umfangreichen Untersuchungen sind von der Aufsichtsbehörde vorgeschrieben und werden von dieser überwacht. Während der Zeit der turnusmäßigen Revision bleiben die Bahnen außer Betrieb.

Welche Seilbahn wann in Revision geht, finden Sie hier: Revision Frühjahr 2022

Bitte beachten Sie, dass die Inbetriebnahme der Seilbahn und des Gastronomiebetriebes sich je nach Wetter- und Schneelage sowie nach Revisionsverlauf verschieben und auch unterschiedlich sein kann. Bitte unbedingt vor Fahrtbeginn abklären.

Weiter gibt es Seilbahnunternehmen, die mehrere Anlagen mit unterschiedlichen Stillstandzeiten haben (wie Bayerische Zugspitzbahn) und Seilbahnen, die während der Revisionszeiten an den Wochenenden in Betrieb sind (wie Ettelsberg Seilbahn).

Die Angaben sind freiwillig und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Saisonstart an der Zugspitze

Bei strahlendem Sonnenschein hat am Wochenende Deutschlands höchstes Skigebiet, die Zugspitze, die Saison eröffnet. Erstmals nach dem Corona-Lockdown im Winter 2020/2021 liefen damit wieder die Lifte. Der Auftakt nach der gut eineinhalbjährigen Pause lockte etliche Wintersportler zu Deutschlands höchstgelegenem Skigebiet. Erstmals konnten sie dort wieder ihre Schwünge auf präparierten Pisten machen. Aktuell gilt, dass nur Geimpfte und Genesene in die Bergbahnen steigen dürfen.

 

Medienecho (Auszug):

FAZ: Skisaison an der Zugspitze eröffnet

ZDF-Morgenmagazin: Zugspitze schauet zuversichtlich auf den Saisonstart

Revision – Herbst 2021

Seilbahnen gehören in Deutschland zu den sichersten Verkehrsmitteln.

Die Anlagen der deutschen Seilbahnen werden jährlich zwei Hauptuntersuchungen unterzogen. Einmal durch den Betriebsleiter und ein zweites Mal durch einen externen anerkannten Sachverständigen. Bei diesen Revisionen wird die gesamte Seilbahnanlage mit Seilen und Bremsen auf Herz und Nieren kontrolliert. Diese umfangreichen Untersuchungen sind von der Aufsichtsbehörde vorgeschrieben und werden von dieser überwacht. Während der Zeit der turnusmäßigen Revision bleiben die Bahnen außer Betrieb.

Welche Seilbahn wann in Revision geht, finden Sie hier: Revision Herbst 2021

Bitte beachten Sie, dass die Inbetriebnahme der Seilbahn und des Gastronomiebetriebes sich je nach Wetter- und Schneelage sowie nach Revisionsverlauf verschieben und auch unterschiedlich sein kann. Bitte unbedingt vor Fahrtbeginn abklären.

Weiter gibt es Seilbahnunternehmen, die mehrere Anlagen mit unterschiedlichen Stillstandzeiten haben (wie Bayerische Zugspitzbahn) und Seilbahnen, die während der Revisionszeiten an den Wochenenden in Betrieb sind (wie Ettelsberg Seilbahn).

Die Angaben sind freiwillig und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Klare Regeln – sicheres Skivergnügen

„Wir freuen uns über das Versprechen der bayerischen Staatsregierung, dass es keinen Lockdown geben wird und die Seilbahnen mit 3G die Wintersaison gesichert planen können“ gibt Matthias Stauch, Präsident des Verbandes Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte, bekannt.

Deutschlandweit gilt ab einer Inzidenz von 35 pro 100.000 Einwohner die sogenannte 3G-Regel für Innenräume. Das heißt, Zutritt haben nur Personen, die geimpft, genesen oder aktuell negativ getestet sind. Kinder bis 6 Jahre und Schüler/Innen sind davon ausgenommen.
In Bayern betrifft dies auch Seilbahnkabinen.

„Eigentlich betrachten wir Seilbahnkabinen nicht als „geschlossenen Raum“, so Matthias Stauch weiter. Studien zum Aerosolverlauf zeigen deutlich, wie gut Seilbahnkabinen im Vergleich zu anderen Verkehrsmitteln oder beispielsweise Büroräumen durchlüftet sind und die Seilbahnfahrt ist sehr kurz: Auf der Spur von Sars-CoV-2 in Seilbahnen. Dennoch unterstützen wir die 3G-Regeln, sie garantieren einen sicheren Wintersport.

Die Vorbereitung auf den Winter ist bereits in vollem Gange. Die Seilbahnen freuen sich, ihre Gäste in den Skigebieten wieder begrüßen und ihnen eine entspannte Auszeit vom Alltag mit Bewegung in freier Natur, an frischer Luft mit herrlichem Bergpanorama anbieten zu können.

 

 

 

Pressekontakt:

Verband Deutscher Seilbahnen und Schlepplifte e. V. (VDS)
Geschäftsführerin Birgit Priesnitz
Birgit.priesnitz@seilbahnen.de

Untere Bahnhofstr. 29a, 82110 Germering bei München
Tel.: 089/125038-690, Email: info@seilbahnen.de

www.seilbahnen.de

VDS-Seilbahnunternehmen tagen in Thale

Schwerpunkt: Destinationsmanagement und Marketing mit Webcams

 

Der VDS bündelt als Fachverband die Seilbahn- und Schleppliftunternehmen in ganz Deutschland. Nahezu 100% der Unternehmen sind über den Verband organisiert, darunter die großen Namhaften sowie die mittelständischen Betriebe.

Wer an Seilbahnen denkt, denkt zunächst vor allem an Wintersport. Viele deutsche Seilbahnen sind jedoch ursprünglich zur Sommerfrische entstanden und haben auch heute im internationalen Vergleich ein festes Standbein in der Sommersaison. Für touristische Regionen haben sie eine hohe wirtschaftliche Bedeutung – und das ganzjährig. Für viele Gäste ist eine Seilbahn ein wichtiges Entscheidungskriterium für die Wahl ihres Urlaubsortes oder ihres Ausflugziels.

THALE / MÜNCHEN. Die Seilbahnunternehmen zu Gast bei der Sommertagung in Thale im Harz – Kollegen aus ganz Deutschland sind vertreten: Insgesamt folgten rund 50 Teilnehmer der Einladung des Verbands Deutscher Seilbahnen (VDS) sowie der Seilbahnen Thale Erlebniswelt. Die Geschäftsführerin der Seilbahnen Thale, Pamela Groll, hieß als Gastgeberin Kollegen aus allen Ecken Deutschlands, von Garmisch-Partenkirchen bis Berchtesgaden und Oberstdorf sowie 12 Firmen des VDS-Förderkreises im Harz herzlich willkommen.

Alle Anwesenden freuten sich, dass ein Treffen in Präsenzform wieder möglich war.

Zu Beginn der Tagung stand das Kennenlernen der Seilbahnen Thale mit Rundgang über den Hexentanzplatz und Besichtigung der Sommerrodelbahn Harzbob im Fokus. Den Auftakt rundete eine Technikführung durch Betriebsleiter Jürgen Tietz ab, bei der alle Seilbahner fachsimpeln und Neuerungen diskutieren konnten.

Nach der Fahrt mit dem Doppelsessellift zur Rosstrappe fanden sich die Teilnehmer in geselliger Runde ein und genossen die einmalige Aussicht vom Berghotel Rosstrappe. Dabei erfuhren sie auch manch Wissenswertes über die Sagenwelt des Harzes.

Schwerpunkt der Tagung bildete am zweiten Tag der fundierte Vortrag über „Touristisches Destinationsmanagement“ sowie der Erfahrungsaustausch aller Mitglieder. Von Garmisch-Partenkirchen bis Oberstdorf, aber auch vom Rhein und Braunlage im südwestlichen Harz berichteten die Seilbahner über die stark durch die Corona-Pandemie geprägte Saison sowie über neue Projekte und Ideen in ihren Unternehmen. Abschließend informierte WMS WebMedia Soultions / PanoCloud über zielgerichtetes „Marketing mit Webcamsystemen“.

Wirtschaftsminister Dr. Armin Willingmann, Landrat Thomas Balcerowski und Bürgermeister Mail Zedschack schickten bzw. sprachen Grußworte und berichteten über die wirtschaftliche Relevanz der Seilbahnen Thale als Standbein und als ein wesentlicher touristischer Motor der Region.

 

Die nächste VDS-Sommerbahntagung findet voraussichtlich im Bayerischen Wald statt. Branchen Informationen unter: www.seilbahnen.de

 

Pressekontakt:

Ansprechpartner und Fotomaterial:

Seilbahnen Thale
Andreas Hugle
Email: hugle@seilbahnen-thale.de
Tel: 03947 – 25 00

www.seilbahnen-thale.de